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Mein Ironman Maastricht

Nachdem Silke ihren großartigen Bericht und ihre Erfahrungen geteilt hat. Wollte ich auch noch ein oder zwei Worte zu meinem Rennen schreiben.

Wie es bei so Wettkämpfen ist, fühlt man sich schlapp und nicht gut vorbereitet...bis der Startschuss eben fällt.

Die Uhr im BlickMein Schwimmen war super, eine brenzlige Situation gab es als ich auf der zweiten Hälfte war und mit frontal mit einem Schwimmer zusammengestoßen bin. Irgendwie hatte es derjenige nicht ganz so mit der Orientierung und schwamm mitten bei uns auf der Seite.

Nach einer für mich gute Schwimmzeit, ging es noch im trockenen aufs Rad. Die ersten 70 km blieb es auch trocken und ich konnte meine Wattwerte aufs Pedal bringen. Es lief wie geplant und ich konnte ein paar Plätze aufholen. Der Rest der Radstrecke musste dann im Regen absolviert werden, durch den Straßenbelag und die Wirtschaftswege welche in Maastrich die Radstrecke bildeten, sah das Rad eher nach Crossrennen als nach Triathlon aus...Chris Bike 2
Bei km 130 kamen dann völlig plötzlich Krämpfe im Oberschenkel und das genau vor einer Steigung. Irgendwie kam ich die 200m Rampe hoch und versuchte danach meine Beine wieder locker zu fahren. Leider klappte es nicht so recht und ich musste mein Tempo auf den letzten 50 km drosseln, was mir meine angepeilte Radzeit versaute :(

Also Laufen und wieder aufholen, auch hier lief es anfangs prima, aber auch hier bekam ich ab km 22 plötzlich Krämpfe und ich konnte mein Tempo nicht halten.

Chris runMit meiner Zeit kann ich trotzdem zufrieden sein. Auf einem wesentlich schwereren Kurs als Frankfurt im Vorjahr eine neue Bestzeit aufgestellt.

Wenns im Sport nicht so toll läuft, läufts eben Privat und bei der Partnerin :)
mehr könnt ihr auf unserer Seite auf Facebook lesen

 

 

Bleibt sportlich

Euer TRImmDich – Christian Piri

Meine Erfahrungen mit dem Garmin Varia Fahrrad-Radar Rücklicht RTL 501

Vor einigen Wochen habe ich das Varia Radar von Garmin bekommen, vielen Dank an CardioZone-Sportgeräte für das Testgerät.
Wer kennt das nicht, man fährt auf einer Seitenstraße und denk an nichts böses und plötzlich hupt es hinter einem und man wird von einem Auto geschnitten.Garmin-Varia-Fahrrad-Radar-Ruecklicht-RTL-501-02

So eine oder ähnliche Situationen hat jeder Radfahrer schon erlebt.

Und genau für solche Situationen finde ich das Radar perfekt. Man wird frühzeitig gewarnt ob ein oder mehrere Fahrzeuge kommen.
Auswählen ob man das ganze akustisch, optisch oder beides auf seinem Garmin EDGE Gerät angezeigt haben möchte.

Ich hatte das Radar an meinem Rennrad montiert und war damit auf Fuerteventura im Trainingslager.
Also perfekte Bedingungen um alles ausgiebig zu testen.
Gleich an der ersten Ausfahrt war ich von dem Gerät begeistert. Wir sind mit einer 8 Fahrer starken Gruppe gefahren und egal an welcher Position ich mich befand, das Radar zeigte miRadar_Edge (2)r immer die Autos an welche hinter uns waren.
Garmin verspricht das bis zu 8 Fahrzeuge einzeln angezeigt werden, bis zu  Fahrzeuge habe ich gesehen und diese waren auch immer mit dem dazugehörigen Abstand abgebildet.Radar_Edge (3)

Die Akkulaufzeit wird mit vier Stunden angegeben, bei mir hielt es meist sogar etwas länger. Wenn man nun eine längere Ausfahrt geplant hat, hatte ich das Radar auf viel befahrenen Straßen einfach ausgeschaltet und nur auf den wenig befahrenen an.
Denn genau auf den wenig befahrenen Straßen finde ich es sehr sinnvoll.

Für mich ein Kauftipp an alle technikaffinen Radler und an diejenigen die gerne wissen möchten was hinter sich im Straßenverkehr los ist.
Optisch ist das Radar ein etwas größeres Rücklicht, klar aerodynamisch ist etwas anderes, aber um diesen Punkt geht es dabei ja nicht ;)Garmin-Varia-Fahrrad-Radar-Ruecklicht-RTL-501-04

Die Bedienung ist redlich ein, Radar einschalten-mit dem EDGE koppeln und schon kann es los gehen!

Vielleicht konnte ich dem ein oder anderen die Entscheidung abnehmen und ihm das noch benötigte Argument zukommen lassen :)

Bleibt sportlich

Euer TRImmDich – Christian Piri

2015…halb optimal

11731742_1601451556780985_8633964985110254874_oDie Saison ist schon seit langem vorüber, eigentlich sollte die Vorbereitung auf 2016 beginnen. Aber es kam doch alles anderes wie geplant.

Ihr fragt euch sicher:“ der Ironman Frankfurt war doch schon im Juli, warum veröffentliche ich den Erfahrungsbericht jetzt noch einmal im Blog, auf Facebook wurde er ja schon veröffentlicht?!“

Der Tag in Frankfurt, war 2015 mein persönliches Highlight. An diesen Tag erinnere ich mich gerne zurück und genau aus diesen Erinnerungen schöpfe ich wieder neuen Mut, neue Motivation. Auch wenn es momentan nicht rund läuft, nach Tiefen kommen auch wieder Höhen.

"Alle Hindernisse und Schwierigkeiten sind Stufen, auf denen wir in die Höhe steigen"
Friedrich Nietzsche

Mein eigentlicher Plan war, nach einem überlasteten Knie, nach dem Ironman, eine ausgiebige Belastungspause einzuplanen und im Oktober wieder gemächlich mit den Grundlagen zu beginnen.
Leider kam nach der Pause in der ich regenerieren und neue Motivation schöpfen konnte, nicht wie geplant der Aufbau meiner Grundlagen, sondern eine weitere Verletzungspause. Ausgang bis dato noch unbekannt.
Somit ist meine Jahresplanung die ich komplett abgeschlossen hatte, "für die Katz" und es kann wieder von vorne geplant werden.
Noch ist Zeit sich alles in Ruhe zu überlegen und zu planen. Der wichtigste Punkt, an dem die meisten Fehler entstehen ist der Trainingseinstieg. Meist wird dieser zu früh und zu intensiv gewählt. Mit meiner Trainerin Heidi Sessner, kann mir das aber nicht passieren. Auf Sie ist wirklich verlass. Hinter jedem Trainingsplan und jeder Einheit, welche ich von Ihr bekomme, sehe ich einen Sinn und bekomme die nötigen Details dazu.
Hierzu schon einmal Herzlichen Dank. Es motiviert mich sehr mit Dir zusammen zu arbeiten und Deine Unterstützung ist super!

gegend_fuerte_20090512_1839040076Ein paar Eckpunkte zu meiner geplanten Saison 2016
Am 31.07.2016 beim Ironman Maastricht werde ich meinen Hauptwettkampf einplanen, als Vorbereitung steht die Challenge Heilbronn am 19.06.2016 an.
Trainingslager wurden natürlich auch 1mit in die Vorbereitung aufgenommen.
Ich freue mich nächstes Jahr zum ersten Mal auf den Kanaren in Fuerteventura mit TB-Active meine Grundlagen auszubauen um dann in Peñíscola mit Sport Coast am Tempo zu arbeiten.

Es gibt also wieder viel zu tun nächste Saison, aber nicht nur Trainings- und Wettkampftechnisch gibt es einiges an Arbeit. Wer meine Facebook-Seite TRImmDich-Christian Piri verfolgt, hat sicher mitbekommen das es in Karlsruhe eine neue Triathlon-Abteilung gibt.

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Als Abteilungsleiter, des PSKarlsruhe TRIATHLON, steht auch dort einiges an Arbeit und organisatorischem Geschick an. Aber es macht Spaß und die Resonanz zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Ich freue mich auf die kommenden Aufgaben, die neuen Erfahrungsberichte und Produkttests.

Ein sehr großer Dank geht an alle die mich unterstützen, vor allem an CardioZone der mich mit Produkten und Support klasse unterstützt.

Bleibt sportlich

Euer TRImmDich – Christian Piri

Warum nach Hawaii wenn man in Deutschland „Frankfurt“ hat :)

Unser Weg zum IRONMAN Frankfurt 2015! Ich finde es immer schwer wenn man vor einem leeren Blatt Papier sitzt und überlegt was ist interessant, was ist lesenswert und wie schreibe ich es überhaupt... In diesem Fall habe ich schon genug Inspiration einfach los zuschreiben. Also fange ich mal vorne an: Es war Juni 2014, damals trafen Silke und ich die...
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FC 25 & 35 Hydration System von Profile Design

Seit einiger Zeit fahre ich auf meinem Triathlonrad mit dem FC25 und FC35 Trinksystem von Profile Design.

IMG_20150701_110042

Nach ausgiebig Trainings- und Wettkampfkilometern gibt es viel Licht und nur wenig Schatten.
Gerade bei dem heißen Wetter momentan, ist es wichtig regelmäßig zu trinken.
Die Montage des Systems ist sehr einfach.
Klettbänder auf, um die Extencions gelegt und wieder festgeklettet.
Die Flasche hebt durch ein kleines Klettband, welches durch eine Öse gezogen wird. Dies ist etwas fummelig und die Flasche hat trotz angezogenem Band etwas spiel.
Dies merkt man auch während der Fahrt auf unebener Straße. Es spritzt und tropft durch die Vibration leicht. Die Storage Box hinter der Flasche ist eine super Idee, aber wird der Untergrund zu rau oder gar Kopfsteinpflaster, kann es schon passieren, dass sich der Inhalt verabschiedet.2015-03-22 17.22.42

Das Befüllen sowohl vor, als auch während dem Wettkampf ist durch die Gummiabdeckung, sehr einfach.
Der flexible Tinkhalm, macht einen wesentlich sichereren Eindruck als der starre des Vorgängermodells "Aero HC". Er kann einfach auf der Flasche befestigt werden und ist somit nicht mehr im Weg.

Die Platzierung der Computermount, ist perfekt einzusehen und der Blick muss nicht mehr von der 2015-03-22 17.22.48Straße genommen werden um auf sein Garmin Gerät zu schauen. Ob das im Gesamten nun ein aerodynamischer Vor- oder Nachteil ist, sollte jeder für sich selbst entscheiden.

Nach dem Training ist das Trinksystem einfach zu reinigen. Entweder komplett in die Spülmaschine oder einfach kurz ausgespült und zum Trocknen auf den Kopf gestellt.

Alles in Allem fällt mein Fazit durchweg Positiv aus!
Eine eindeutige Kaufempfehlung für jene, die ein durchdachtes Trinksystem benötigen!

Bleibt sportlich

Euer TRImmDich – Christian Piri

70.3 Kraichgau – nicht nur das Rennen war etwas Besonderes – sondern auch die Wochen davor

2015-06-10 11.15.57Man sollte meinen irgendwann geht alles rund und es kann nichts mehr schief gehen...aber dann kommt es doch ganz anders.

Die Pleiten, Pech und Pannen Serie wollte auch am Wettkampftag nicht abreißen, aber soweit bin ich noch nicht. Begonnen hat alles nach dem Heidesee-Triathlon in Forst.

Nach einem super Ergebnis für mich in Forst, ging es danach ans Ausladen und Material checken. Bei meinem Rad, welches ich mir individuell vom Trainings-Wissenschaftlichem Zentrum in Koblenz, kurz TWZK habe aufbauen lassen, bemerkte ich, dass mein Vorbau lose/locker war.
Ich dachte mir während dem Rennen ist alles gut gegangen, also Drehmomentschlüssel raus und die Schrauben wieder nachgezogen.

Eine Woche später, Streckencheck in Frankfurt.
Nachdem wir morgens die Schwimmstrecke abgeschwommen sind, ging es nachmittags aufs Tri-Bike, um die Strecke zu erkunden.
Ein wichtiger Materialtest war die Kopfsteinpflaster-Passage in Hochstadt. Nach der Durchfahrt dort hatte ich wieder das Gefühl es sei etwas nicht ganz in Ordnung mit dem Rad, auf den ersten schnellen Blick konnten wir aber nichts erkennen.
Am Abend habe ich das Rad komplett unter die Lupe genommen und musste feststellen, dass der Vorbau gerissen war.
Also machte ich mich Sonntags auf den Weg nach Koblenz zum TWZK, die mir das Rad glücklicherweise komplett durchcheckten und einen neuen Vorbau montierten.

Aber der „Radärger“ war nicht genug, zudem ging noch meine Garmin 920XT kaputt, ein Softwarefehler. Ich muss einen großen Dank an CardioZone Sport aussprechen, die mir in kürzester Zeit eine neue Uhr zukommen ließen.

Freitags, vor Kraichgau, bekam ich dann auch mein Rad wieder, neuer Vorbau und die Sicherheit, dass es am Sonntag funktionieren sollte.

Samstags schwang ich mich nochmals aufs Rad und checkte alles, dabei merkte ich, dass die Schaltvorgänge nicht sauber verliefen.
Somit gab ich es vor dem Bike-Check-In in die Hände von D-Cycles aus Forst, welche mir die komplette Schaltung neue justieren und einstellen mussten.

Soviel also zu den Wochen vor dem 70.3 Kraichgau, jetzt zum eigentlichen Rennbericht :)
Nachdem die Zeit vor dem Rennen nicht ganz ideal verlief und ich Mental doch sehr angeschlagen war, lief der Rennmorgen in gewohnter Ruhe ab.2015-06-10 11.15.35
Einzig die Änderung, dass Silke und ich erste Presseerfahrungen mit den Badische Neuste Nachrichten sammeln durften, machten etwas ganz besonderes aus dem Renntag.
Morgens ging es schon los, Foto beim Bike-Check...aber wie es so ist, bleibt es nicht bei einem oder zwei...es wurden Minuten lang Bilder geschossen, bis das Perfekte „im Kasten“ war. Danach ging es weiter, Bilder im Neo vor dem Start und noch eine kleine Plauderei hier und da.2015-06-08 17.26.29
Bis es dann hieß, „die schwarzen Badekappen“ bitte in den Vorstartbereich, die kompletten Probleme im Vorfeld waren nun vergessen und ich war vollkommen auf das Rennen fokussiert.
Startschuss um 9:20 Uhr, es ging los. Ich war mitten im Getümmel, soviel wie dieses Jahr hatte ich noch nie abbekommen, bis hin zur ersten Boje bekam ich ständig Schläge auf den Kopf und austretende Füße ab. Nach der ersten Boje konnte ich mich endlich aus dem Pulk befreien und mein eigenes Rennen schwimmen. Glücklicherweise kenne ich die Strecken im Kraichgau sehr gut und konnte trotz der noch tiefstehenden Sonne die Bojen direkt anschwimmen.
Mit 29:32 min stieg ich aus dem Wasser, nicht ganz das, was ich mir vorgenommen hatte, aber aufgrund der „Prügelei“ am Anfang bin ich mit dieser Zeit sehr zufrieden.
Das Wechseln klappte ohne Probleme und ich stieg dann leider doch mit einem mulmigen Gefühl aufs Rad.
Die ersten Kilometer liefen sehr gut, ich konnte meine geplanten Wattwerte umsetzen und war fleißig am überholen, die Marengo Scheibe und das 88er, trieben mich durch die Windverhältnisse weiter nach vorne. Mit diesen Laufrädern läuft es einfach!
Auch durch die Top Einstellung der Schaltung von D-Cycles am Vortag, liefen die Schaltvorgänge wie am Schnürchen!
Auf D-Cycles ist immer verlass und man ist dort super aufgehoben!
Doch dann kamen wieder Zweifel an meinem Rahmen auf. Mit Länge der Radstrecke war immer mehr ein Knacken im Lenkerbereich zu hören. Daraufhin fuhr ich die Abfahrten etwas vorsichtiger und war Mental sehr angespannt, ob ich den Bikesplit überhaupt beenden kann.
Das Knacken und Klappern blieb. So sehr wie dieses Jahr im Kraichgau, freute ich mich noch nie mein Rad in der Wechselzone abstellen zu können. Es hielt glücklicherweise die 90km aus und ich konnte nach einer Radzeit von 2:33 Std. aufs Laufen wechseln.
Kaum auf der Laufstrecke, bekam ich Probleme mit meinem Körper. Eigentlich macht mir die Hitze nichts aus. Aber dieses mal musste ich wirklich sehr dagegen ankämpfen und hatte Probleme meine Füße voreinander zu setzen. Plötzlich sah ich teils verschwommen, doppelt und bekam massives Seitenstechen, somit wusste ich, dass ich mich an den Verpflegungstationen massiv runter kühlen musste.
Somit passte ich meine Taktik an und wusste, mein Ziel unter 1:30 zu laufen, rückte in weite Ferne.2015-06-10 11.15.40
Ich schleppte mich auf der ersten Laufrunde von Verpflegung zu Verpflegung und nahm alles mit, was ich bekommen konnte. Hilfreich war es, dass ich mir zum kühlen Eiswürfel krallen konnte, mit denen ich es in den Griff bekommen habe und endlich wieder in einen normalen Laufrythmus kommen konnte.
Ich behielt meine Verpflegungs- und Kühltaktik bis ins Ziel bei und konnte dann mit einer für mich enttäuschenden Laufzeit von 1:36 Std. ins Ziel laufen.
Mit meiner Gesamtzeit von 4:44 Stunden kann ich Rückblickend doch sehr zufrieden sein, immerhin ist es eine Verbesserung von 10 Minuten im Vergleich zu 2014.
Mit meinem 40. Platz in der AK 25-29 war ich doch überrascht, denn im Vorjahr war ich noch 29. und 10 Minuten langsamer.

IRONMAN lockt doch ein stärkeres Starterfeld an, selbst wenn ich meine geplante Idealzeit geknackt hätte, wäre ich noch an den Top Ten meiner AK vorbei geschrammt.
Nachdem Zieleinlauf war der Tag aber noch lange nicht vorbei. Es ging gleich in den Finisher Bereich, bei der ich mich den Fragen der BNN Reporterin stellen durfte und so mein Rennen noch einmal aufarbeiten musste. Was dabei für ein super Bericht entstanden ist macht einen doch etwas stolz, denn es ist nicht selbstverständlich in der BNN mit Bild und Namen erwähnt zu werden.

Wenn dieser Bericht erscheint, ist die Regenerationszeit schon wieder vorbei und ich werde mich die letzten Wochen bis zum IRONMAN Frankfurt weiter intensiv mit Hilfe meines Trainers Peter Sauerland vorbereiten, um meine Ziele zu erreichen!

Ein weiterer großer Punkt ist auch die Materialfrage gewesen. Diese konnte ich aber mit Hilfe von D-Cycles lösen und bin auf die nächste Woche gespannt :)

Bleibt sportlich

Euer TRImmDich – Christian Piri

Die Wettkampfphase beginnt – meine Trainingsleistungen im April und Mai

Wie schon im meinem Trainingslagerbericht geschrieben, ging es mit SportCoast im April nach Spanien an die Orangenblütenküste. Zeit um die Intensitäten etwas zu erhöhen und die Umfänge noch etwas zu steigern.Diagramm März_April

 

 

Überblick:
Aufgrund des Trainingslagers und des immer besser werdenden Wetters in Deutschland konnte ich meine Radleistungen sehr gut steigern und bin mit den Umfängen Rad, sowie Lauf sehr zufrieden. Leider kam in den letzten zwei Monaten das schwimmen und allgemeine Athletiktraining etwas zu kurz.

Für die nächsten Wochen bis zum Ironman in Frankfurt heißt es also nochmal Vollgas geben, Intensitäten steigern und etwas am Feinschliff arbeiten.

Bleibt sportlich ;)
Euer TRImmDich - Christian Piri

Nach Mallorca kam Peñíscola

Nach dem Trainingslager in Mallorca, mit dem Sauerland-Team, bei dem ich Kontakt mit einem top Trainer „Peter Sauerland“, welcher unter anderem Triathlon Profi Boris Stein zu seinen Erfolgen verhilft, knüpfen konnte, konnte ich mit einem straffen Trainingsplan ausgestattet mein zweites Trainingslager in Peñíscola starten.

In Deutschland hatte ich schon mit dem Veranstalter Sport Coast und Volker Mergen Kontakt aufnehmen können. Aus dem Gespräch ergab sich, dass ich an Spaniens Orangenblütenküsten als Radguide meine Kilometer sammeln konnte.CIMG0099

Volker Mergen ist schon seit Jahren mit der Gegend vertraut und organisiert dort Trainingscamps für jede Leistungsklasse. Bisher kannte ich das spanische Festland nur als Urlaubsziel und aus Erzählungen, umso mehr war ich positiv überrascht. Die verkehrsarmen gut asphaltierten Straßen sind für Radfahrer ein Traum!
Auch an Höhenmeter und anspruchsvollen Touren mangelt es nicht. Egal in welche Richtung man ausfährt überall liegt ein fruchtig angenehmer Duft von Orangen in der Luft.
Die Gegend bietet alles was man für ein anspruchsvolles Training benötigt, egal ob Kraft am Berg oder einfach mal auf der Ebene mit Power in die Pedale treten. Die Ortschaften Benicarló, Morella, Vinaros,… sind kleine verschlafene Ansammlungen von Häusern und mal ist eine Burg oder Ruine im Zentrum die gerne zu einem Wasser- oder Kaffeestopp einladen.

Das Wetter ist fürs Radeln perfekt und somit nehme ich nach den 12 Trainingstagen viel bräune und Kanten meiner Shirts und Hosen mit in die Heimat. Ebenso Klasse wie zum Radeln bietet sich die schöne Strandpromenade an. Hier kann man direkt nach Rückkehr der Radtour einen Koppellauf anhängen. Von ein bis zwanzig Kilometer ist alles möglich. Auch Trail-Läufe lassen sich in dieser Gegend gut in den Trainingsplan integrieren.

Zur gleichen Zeit meines Aufenthalts fand eine Triathlon Mitteldistanz in Peñíscola mit Start an der Burg statt. Perfekt für alle Saisonfrüheinsteiger geeignet und eine tolle Sache um Trainingslager und Wettkampf miteinander zu verbinden.

Schwimmen im Meer lässt sich um diese Jahreszeit morgens oder nachmittags nach dem Training perfekt mit einbauen, denn das Meer ist nur wenige Meter entfernt. Passend dazu waren die Neos von Tri11 natürlich auch mit dabei.
CIMG0045Wer lieber Kacheln zählen möchte hat die Möglichkeit ins etwa 15 Minuten entfernte Hallenschwimmbad zu gehen, dort steht einem eine 25 Meter Bahn zur Verfügung bei der alle acht Bahnen für Schwimmer abgeleint sind.

Durch die Apartanlage hat man auch die Möglichkeit seine eigene Verpflegung, welche alle in der Umgebung gekauft werden kann aufzubewahren.CIMG0031

Genug zur Gegend, jetzt zum Training.
Da SportCoast Giant Partner ist, hat er meist Jahresaktuelle Giantmodelle im Rennrad, MTB und Trekkingbereich im Radkeller der Hotelanlage zur Verfügung. Außerdem ist vor Ort Verpflegung von Sponser und OatSnack erhältlich, somit kann man sich lästiges Gepäck sparen.
Da ich von Peter Sauerland mit einem gut gefüllten Trainingsplan angereist bin, konnte ich diesen perfekt in das Camp dort integrieren.
Aufgebaut war mein Trainingslagerrhytmus nicht wie üblich in einem drei Belastungstage, Ruhetag, zwei Belastungstage, Ruhetag sondern aufgrund der individuellen An- und Abreise in einem drei Belastungstage, Ruhetag, drei Belastungstage, Ruhetag Rhythmus.CIMG0041Im Ersten Block standen Einrollen, eine Wellige und eine Bergige Etappe an, dazu kamen jeweils Koppelläufe von 4, 9 und 12 Kilometer. Den ersten Ruhetag nutze ich um die Gegend etwas zu erkunden und mich am Strand einfach etwas zu erholen um wieder entspannt in den zweiten Block zu starten. Dieser enthielt zwei längere Radausfahrten mit 110-140 km und anspruchsvollem Höhenprofil sowie eine qualitative Kraft am Berg Einheit, ebenso kamen intensivere Koppelläufe dazu. Der zweite Ruhetag wurde wieder zur Entspannung genutzt und ein ausgiebiges Freiwassertraining im Meer wurde mit eingebaut. Der letzten Belastungsblock startete mit der Königsetappe welche mit 160 km und 2500hm abgeschlossen wurde. Am vorletzten Tag wurde eine etwas kürzere intensivere Radausfahrt mit längerem Koppel eingebaut und am letzten Tag wurde eine entspannte 85 km Ausfahrt zum Ausrollen genutzt. Besonders Hilfreich bei den Radausfahren war mein Garmin EDGE 1000, welche durch das große Display und die Klasse Lesbarkeit bei jedem Lichtverhältnis positiv überzeugte. Ich hatte alle Routen von kurz bis Lang darauf abgespeichert und war somit für jeden Wunsch der Gruppe flexibel. Kurz die Strecke ausgewählt und die Karte im Richtigen Maßstab eingestellt und schon konnte die Tour losgehen.
Vielen Dank an CardioZone für die Bereitstellung des Gerätes.
Unsere Verpflegung vor Ort wurde ergänzt mit Immun Biest welches uns wieder Erkältungsfrei und vollkommen fit bis in die Heimat begleitete. Auf den Radausfahrten hatten wir die Gels von GU und Riegel von Clif mit dabei. Allerdings werde ich über meine Ernährung im Trainingslager und Wettkampf einen gesonderten Bericht schreiben. Wieder sehr hilfreich war das SP6.0 von Compex, welches mich nach jedem Training wie ein privater Masseur behandelte. So konnte ich mit Entspannter Muskulatur trainieren und senkte die Verletzungsanfälligkeit-genaueres könnt ihr aus meinen separaten Compex Berichten erfahren.
Nach neun Trainings- und zwei Ruhetagen kam ich erschöpft wieder in Deutschland an. Jetzt heißt es für einen kurzen Moment durch schnaufen, bis die heiße Phase des Trainings beginnt und die ersten Wettkämpfe starten. Mit den zurückgelegten Trainingseinheiten in dieser Trainingsperiode kann ich sehr zufrieden sein und nun in die kommende starten.

Bleibt sportlich ;)
Euer TRImmDich - Christian Piri

 

Sicherheit geht vor, auch die Räder müssen es bequem haben :)

2015-03-21 17.04.46Anfang diesen Jahres schaffte ich mir mit dem Seat Altea XL ein neues Fahrzeug an, in dem ich meine Räder problemlos im Innenraum transportieren kann.

Ich stellte mir nur die Frage welches System dafür geeignet ist und wo ich ein solches für den Fahrzeuginnenraum beschaffen kann.

Nach ein bisschen Recherche im Internet stieß ich auf radstand.de, dort bekam ich alle nötigen Infos und wurde sehr kompetent beraten!

Ich entschied mich für das Radstand Typ B Grundsystem und zusätzlich zwei Achsadapter, da ich zwei Räder mitnehmen möchte.

Die Montage war dank der ausführlichen Anleitung zügig erledigt.

Das Grundsystem wu2015-03-21 17.04.14rde mit zwei beiliegenden Adapterstücken in der Rückenlehne verschraubt, danach die Achsadapter an dem Grundsystem befestigt und schon konnte ich die Räder einladen.

Vorderrad und Sattel raus nehmen, Rad in den Kofferraum stellen und die Gabel vorne befestigen.

2015-03-21 17.05.31

Die ersten Ausfahrten haben meine Räder im Innenraum schon mitgemacht.

Fazit: Sie stehen sicher in der Halterung und durch ein verzurren der Hinterräder mit zwei Befestigungsbändern am Innenraum, wackelt auch nichts herum.

Ich bin überaus begeistert von diesem System und der Beratung durch Herrn Kaiser von radstand.de

Jeder der es leid ist die teuren Carbonräder, aufwendig in den Kofferraum zu legen, oder diese sogar aufs Dach bzw. den Radträger der Anhängerkupplung zu spannen, kann ich nur empfehlen nachzusehen ob es nicht auch das passende Modell von radstand.de gibt.

Weitere Infos findet ihr unter www.radstand.de

Bleibt sportlich ;)
Euer TRImmDich - Christian Piri

Februar und März zwei aufeinander aufbauende Monate

Endlich schaffte es auch die Sonne wieder sich zu zeigen. Durch die paar guten Tage im Februar konnte ich meine geplante Radkilometerleistung gut umsetzten und bin damit sehr zufrieden.

So war wieder eine Steigerung zum Vormonat möglich und meine Grundlagen für das erste anstehende Trainingslager in Mallorca mit dem Sauerland-Team waren gelegt.

Highlights im Februar
der Februar lief relativ ruhig ab. Einzig der 20 km Abschlusslauf der Rheinzaberner Winterlaufserie stand an, welchen ich aus vollem Training mit neuer persönlicher Bestzeit finishen konnte.

Anfang März ging es dann endlich ins erste Trainingslager nach Mallorca, nach Top Bedingungen in den ersten Trainingstagen mit Sonnenschein und Temperaturen an die 20 Grad, machte das Radeln so richtig Freude. In einem typischen 3:1/2:1 Rhythmus (auf 3 Belastungstage folgt ein Entlastungstag und auf zwei Belastungstage folgt ein Entlastungstag) starteten wir in die erste Woche. Schwerpunkt lag auf der zweiten Disziplin dem Radfahren, bei der wir die Kilometerleistung von Tag zu Tag steigerten. Nach unserem ersten Entlastungstag folgte eine lange Bergetappe, welche sich im Nachhinein schon als unsere Königsetappe herausstellte. Die zweite Trainingswoche war dann Wettertechnisch leider, mit teilweise böigem Wind und Regen nicht mehr optimal. Nicht desto trotz ging es in unserem Trainingsrhythmus weiter und die Intensitäten wurden gesteigert.

Zurück im Deutschen Klima, wünscht man sich sofort wieder zurück nach Mallorca. Trotz der kühlen und regnerischen letzten Märztage konnte die Form gut konserviert werden.

Highlights im März
Außer dem Klasse Trainingslager stand der Marathon in Freiburg an. Kurzfristig entschied ich mich dazu nur den halben zu laufen um keine Verletzungen und eine zu lange Regenerationszeit zu riskieren.

Diagramm Februar+MärzAusblick April/Mai
Ab April geht es dann auch mal ein bisschen schneller und intensiver im Training zu. Außerdem steht mit Sport Coastdas zweite Trainingslager in Valencia an.

Danach geht es schon Schlag auf Schlag mit den ersten Wettkämpfen weiter.

Ein großen Dank geht an das komplette Sauerland-Team die auf alle Fragen eine Antwort hatten und einen optimalen und familiären Trainingslager-Ablauf garantierten!!!

 

Bleibt sportlich ;)
Euer TRImmDich - Christian Piri

Weck das Biest in dir – Mit Biestmilch von IMMUN BIEST®

„Weck das Biest in dir“- dieser Spruch hat letztes Frühjahr bei mir großes Interesse geweckt.

Was steckt dahinter?
Was ist Biestmilch?
Wo bekomme ich das her?
Und ganz wichtig für mich war -
Brauche ich das überhaupt?“

Der Markt ist voll von Nahrungsergänzungsmitteln.
Jeder Hersteller wirbt im Internet, auf Plakaten und in Zeitschriften sind die Seiten voll mit Mitteln welche einen besser regenerieren lassen, den Laktatspiegel senken, die Ausdauerfähigkeit erhöhen und viele weitere Vorteile soll es geben.

Also Nachfragen kostet nichts und so frage ich bei Lars Curland, dem CEO von Immun Biest nach.
Der Kontakt kam sofort zustande und so wurden mir alle meine Fragen beantwortet. Auch auf der Homepage http://www.immun-biest.de/ sind alle Bestandteile und Herstellungsverfahren sehr gut erklärt.

Anfangs war ich wirklich skeptisch eingestellt, aber ich entschied mich durch die Empfehlung von Lars Curland, meine tägliche Ernährung mit Biestmilch zu ergänzen.
Nach einem Jahr habe ich durchweg nur positive Erfahrungen mit Immun Biest gemacht.
Ein Vorher-Nachher Vergleich, ist an dieser Stelle wohl etwas langweilig. Aber ich kann sagen, dass die Erkältungen welche ich in jedem Winter hatte komplett ausblieben. Mein Immunsystem fühlte sich stärker an und wenn alle anderen in der Winterzeit mit Schnupfen und Husten zu kämpfen hatten, waren bei mir keine Symptome zu erkennen.

Nach intensiven Einheiten erhöhte ich die Dosis und somit reduzierte sich meine Erholungszeit, sowie die Wettkampfregeneration um bis zu einem Dritte    l.

Meine momentane Anwendung sieht wie folgt aus:Kapseln

Ich nehme täglich die Premium Biestmilch Kapseln, sollte ich merken das ich etwas schlapp oder erschöpft bin, erhöhe ich die Dosis an diesem Tag einfach um das Doppelt- bis Dreifache.

 

FluidWährend anstrengenden Trainingsphasen, Trainingslagern und der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung ergänze ich durch das Premium Biestmilch Fluid. Meist mische ich es morgens in's Müsli rein und so geht's gut vorbereitet in den Trainingstag.

Drops Guarana

Für unterwegs habe ich immer eine „Reserveportion“ Lutsch-Kautabletten dabei, denn das Guarana sorgt schnell für einen kleinen Extra-Kick.

Mit RE:CHARGE, dem neusten Produkt, konnte ich auch schon meine Erfahrungen machen und bin wirklich fasziniert. Endlich ein Protein Shake, welcher 100 % natürliche Inhaltsstoffe enthält und geschmacklich super lecker ist.RECharge
Er gehört nach harten Einheiten mittlerweile schon zum Standard und ich trinke ihn direkt danach.

Auch weiterhin werde ich die Immun Biest Produkte zu einer ausgewogenen Ernährung zu mir nehmen, denn Krankheiten und Ausfallzeiten im Training kann niemand gut gebrauchen.

Jedem der ähnliche Probleme mit Krankheiten, schlechter Regeneration oder auch Kraftlosigkeit im Alltag zu kämpfen hat kann ich nur empfehlen Immun Biest auch einmal auszuprobieren.

Euer TRImmDich – Christian Piri

Probleme mit der Schulter – mit Compex sind sie Geschichte

Das schlechte und ungemütliche Wetter in diesem Jahr haben ihren Teil dazu beigetragen, dass ich meine Schwimmeinheiten intensiviert habe.

SchwimmerIn der Vergangenheit zwang mich von Zeit zu Zeit meine Schulter immer wieder zu pausieren, plötzlich auftretende Schmerzen während dem Schwimmen ließen ein regelmäßiges Schwimm- und auch Krafttraining leider nicht zu. Es waren dann schon mal eine bis zwei Wochen Pause angesagt, bis ich wieder schmerzfrei war.

Ende letzten Jahres bekam ich dann das Compex SP 6.0 zur Verfügung gestellt. Ich glaubte anfangs nicht wirklich daran, dass ich durch regelmäßiges „unter Strom stehen“ meine Probleme in den Griff bekommen würde.

Doch da täuschte ich mich völlig!

Mir wurde empfohlen, regelmäßig nach den Schwimmeinheiten das Regenerationsprogramm über die Schulter laufen zu lassen und bei ersten Symptomen ein Schmerzbehandlungsprogramm zusätzlich zu verwenden.

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Gesagt getan, nach jeder meiner Schwimmeinheiten setzte ich mich abends aufs Sofa, klebte mir die Elektroden und lies nebenher Strom durch die Schulter fließen.
Durch die Wireless-Technologie waren keine störenden Kabel im Weg und ich konnte mich frei bewegen.
Anfangs war es ein ungewohntes Gefühl. Plötzlich zuckte der Arm, die Schulter und ein Kribbeln war zu spüren.

Falsch konnte ich nichts machen, denn das Gerät führte mich Schritt für Schritt durch das Programm, sowie das Anlegen der Elektroden.

Nach den ersten Wochen Trainingserholung, merkte ich einen deutlichen Unterschied. Meine Arme waren am folgenden Tag nicht mehr so „schwer“ als sonst und die Schmerzen in der Schulter blieben vorerst weg.

Anfang Januar stand dann der erste Härtetest an.
Ein 100 x 100 Schwimmen, klar bei mehr als drei Stunden schwimmen, würde man natürlich das ein oder andere „Wehwehchen“ bekommen.
Nach der super "Gaudi" im Wasser und der Erleichterung die zehn Kilometer überstanden zu haben, war ich gespannt, was meine Schultern und überhaupt mein ganzer Körper danach meldet.
Wie auch sonst nach dem Schwimmen, ließ ich sofort das Erholungsprogramm laufen. Bis abends war noch nichts zu merken. Tags drauf war es dann leider so weit, die Schulter schmerze und ich dachte mir schon, jetzt wieder 2 Wochen Pause passt gerade überhaupt nicht.

Schulter schmerzen

Aber ich hatte mit dem Compex SP 6.0 einen klasse Partner zur Hand. Schmerzbehandlung 2 mal am Tag durchgeführt und ich war verblüfft.
Am nächsten Tag waren die Schmerzen schon mehr als die Hälfte abgeklungen und ich konnte leichte Kräftigungsübungen am Zugseil durchführen. Zwei Tage später war die Schulter schon wieder wie neu und ich hatte beim Schwimmtraining außer einem leichten Ziehen nichts mehr gemerkt.

Dieses Ergebnis hat mir gezeigt, es funktioniert. Warum brauche ich als Bediener eigentlich gar nicht verstehen, hauptsache es klappt und meine gezwungenen Pausenzeiten werden minimiert.

Glüc2015-03-25 13.57.08klicherweise hatte ich in letzter Zeit noch keine anderen Beschwerden. Aber egal ob nach dem Laufen, Radfahren, Schwimmen oder dem Krafttraining. Das Compex SP 6.0 ist mein ständiger Begleiter und wird sofort zur Trainingserholung angewandt.
Seit dem fühlen sich die betroffenen Gliedmaßen nicht mehr so schwer und ausgelaugt wie sonst an, sondern sind nach kurzer Zeit schon wieder einsatzbereit.

Vielen Dank an Compex Deutschland für das Bereitstellen des Gerätes und an CardioZone, dass ich diese Plattform nutzen kann.

Euer TRImmDich – Christian Piri

Trainingsauswertung Januar

Januar, Nass, Kalt...aber trotzdem eine Steigerung!

Der Februar ist schon ein paar Tage alt, man merkt die Intensitäten werden höher und die Zeit für Auswertungen und Berichte sinkt ein wenig.
Nichts desto trotz habe ich mein Januar Training analysiert und ausgewertet.

Gefühlt zum Vorjahr war der Januar ein schlechter Monat, Nasskaltes Wetter, Schnee, Regen, Minusgrade.
Leider keine guten Aussichten für ein ausgiebiges Radtraining oder lange Laufeinheiten.

Doch die Zahlen lügen nicht, ich liege voll im Plan und habe im Januar mein Pensum über 10 % im Vergleich zu 2014 gesteigert.

TRImmDich - Christians Piri Januar

Highlights im Januar:

zum einen fand am 11.01.2015 der 15 km Lauf der Winterlaufserie in Rheinzabern statt, welchen ich mit neuer persönlicher Bestzeit abschließen konnte und zum Anderen war Ute Mückel zur Durchführung eines Schwimmseminars zu Gast.

Am 31.01. machte es Klick und endlich verstand ich mich mit dem Wasser!
Ute Mückel und Thomas Astheimer, gaben uns einen Einblick in die Welt des Schwimmens.
Mit einer Videoaufnahme am Anfang des Tages und der daraus folgenden Optimierung lernte ich, meinen Körper im Wasser richtig einzusetzen.
Sei es die Überwasserphase, das Eintauchen, Strecken- und Durchziehen der Arme, es war viel an diesem Tag.
„Viel“ aber im positiven Sinne, immer wieder wurde man korrigiert und einem die „Fehler“ erklärt.
Am Ende des Tages stand die abschließende Videoanalyse auf dem Programm, und siehe da. Die Änderungen wurden umgesetzt und somit hatte eine kleine Änderung plötzlich eine große Auswirkung auf die Wasserlage.
Jetzt heißt es für mich dranbleiben und das Erlernte zu verinnerlichen!
Ich danke Ute Mückel und Thomas Astheimer für das super Seminar und freue mich jetzt schon auf die nächste Schwimmeinheit!
Ausblick Februar:
Im Februar werde ich versuchen dem Wetter weiter zu trotzen um noch ein paar Kilometer zu sammeln und die Grundlagen weiter auszubauen.
In Rheinzabern steht der 20 km Lauf an und es werden vereinzelt hoch intensive Einheiten in den Trainingsplan eingestreut.

 

PS: Immer wieder werde ich im CardioBlog und auf meiner FB-Seite TRImmDich - Christian Piri interessante Erfahrungsberichte über Artikel aus dem CardioZone Onlineshop und Trainingsabläufe veröffentlichen.

Euer TRImmDich - Christian Piri