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Warum nach Hawaii wenn man in Deutschland „Frankfurt“ hat :)

Unser Weg zum IRONMAN Frankfurt 2015! Ich finde es immer schwer wenn man vor einem leeren Blatt Papier sitzt und überlegt was ist interessant, was ist lesenswert und wie schreibe ich es überhaupt... In diesem Fall habe ich schon genug Inspiration einfach los zuschreiben. Also fange ich mal vorne an: Es war Juni 2014, damals trafen Silke und ich die...
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Nach Mallorca kam Peñíscola

Nach dem Trainingslager in Mallorca, mit dem Sauerland-Team, bei dem ich Kontakt mit einem top Trainer „Peter Sauerland“, welcher unter anderem Triathlon Profi Boris Stein zu seinen Erfolgen verhilft, knüpfen konnte, konnte ich mit einem straffen Trainingsplan ausgestattet mein zweites Trainingslager in Peñíscola starten.

In Deutschland hatte ich schon mit dem Veranstalter Sport Coast und Volker Mergen Kontakt aufnehmen können. Aus dem Gespräch ergab sich, dass ich an Spaniens Orangenblütenküsten als Radguide meine Kilometer sammeln konnte.CIMG0099

Volker Mergen ist schon seit Jahren mit der Gegend vertraut und organisiert dort Trainingscamps für jede Leistungsklasse. Bisher kannte ich das spanische Festland nur als Urlaubsziel und aus Erzählungen, umso mehr war ich positiv überrascht. Die verkehrsarmen gut asphaltierten Straßen sind für Radfahrer ein Traum!
Auch an Höhenmeter und anspruchsvollen Touren mangelt es nicht. Egal in welche Richtung man ausfährt überall liegt ein fruchtig angenehmer Duft von Orangen in der Luft.
Die Gegend bietet alles was man für ein anspruchsvolles Training benötigt, egal ob Kraft am Berg oder einfach mal auf der Ebene mit Power in die Pedale treten. Die Ortschaften Benicarló, Morella, Vinaros,… sind kleine verschlafene Ansammlungen von Häusern und mal ist eine Burg oder Ruine im Zentrum die gerne zu einem Wasser- oder Kaffeestopp einladen.

Das Wetter ist fürs Radeln perfekt und somit nehme ich nach den 12 Trainingstagen viel bräune und Kanten meiner Shirts und Hosen mit in die Heimat. Ebenso Klasse wie zum Radeln bietet sich die schöne Strandpromenade an. Hier kann man direkt nach Rückkehr der Radtour einen Koppellauf anhängen. Von ein bis zwanzig Kilometer ist alles möglich. Auch Trail-Läufe lassen sich in dieser Gegend gut in den Trainingsplan integrieren.

Zur gleichen Zeit meines Aufenthalts fand eine Triathlon Mitteldistanz in Peñíscola mit Start an der Burg statt. Perfekt für alle Saisonfrüheinsteiger geeignet und eine tolle Sache um Trainingslager und Wettkampf miteinander zu verbinden.

Schwimmen im Meer lässt sich um diese Jahreszeit morgens oder nachmittags nach dem Training perfekt mit einbauen, denn das Meer ist nur wenige Meter entfernt. Passend dazu waren die Neos von Tri11 natürlich auch mit dabei.
CIMG0045Wer lieber Kacheln zählen möchte hat die Möglichkeit ins etwa 15 Minuten entfernte Hallenschwimmbad zu gehen, dort steht einem eine 25 Meter Bahn zur Verfügung bei der alle acht Bahnen für Schwimmer abgeleint sind.

Durch die Apartanlage hat man auch die Möglichkeit seine eigene Verpflegung, welche alle in der Umgebung gekauft werden kann aufzubewahren.CIMG0031

Genug zur Gegend, jetzt zum Training.
Da SportCoast Giant Partner ist, hat er meist Jahresaktuelle Giantmodelle im Rennrad, MTB und Trekkingbereich im Radkeller der Hotelanlage zur Verfügung. Außerdem ist vor Ort Verpflegung von Sponser und OatSnack erhältlich, somit kann man sich lästiges Gepäck sparen.
Da ich von Peter Sauerland mit einem gut gefüllten Trainingsplan angereist bin, konnte ich diesen perfekt in das Camp dort integrieren.
Aufgebaut war mein Trainingslagerrhytmus nicht wie üblich in einem drei Belastungstage, Ruhetag, zwei Belastungstage, Ruhetag sondern aufgrund der individuellen An- und Abreise in einem drei Belastungstage, Ruhetag, drei Belastungstage, Ruhetag Rhythmus.CIMG0041Im Ersten Block standen Einrollen, eine Wellige und eine Bergige Etappe an, dazu kamen jeweils Koppelläufe von 4, 9 und 12 Kilometer. Den ersten Ruhetag nutze ich um die Gegend etwas zu erkunden und mich am Strand einfach etwas zu erholen um wieder entspannt in den zweiten Block zu starten. Dieser enthielt zwei längere Radausfahrten mit 110-140 km und anspruchsvollem Höhenprofil sowie eine qualitative Kraft am Berg Einheit, ebenso kamen intensivere Koppelläufe dazu. Der zweite Ruhetag wurde wieder zur Entspannung genutzt und ein ausgiebiges Freiwassertraining im Meer wurde mit eingebaut. Der letzten Belastungsblock startete mit der Königsetappe welche mit 160 km und 2500hm abgeschlossen wurde. Am vorletzten Tag wurde eine etwas kürzere intensivere Radausfahrt mit längerem Koppel eingebaut und am letzten Tag wurde eine entspannte 85 km Ausfahrt zum Ausrollen genutzt. Besonders Hilfreich bei den Radausfahren war mein Garmin EDGE 1000, welche durch das große Display und die Klasse Lesbarkeit bei jedem Lichtverhältnis positiv überzeugte. Ich hatte alle Routen von kurz bis Lang darauf abgespeichert und war somit für jeden Wunsch der Gruppe flexibel. Kurz die Strecke ausgewählt und die Karte im Richtigen Maßstab eingestellt und schon konnte die Tour losgehen.
Vielen Dank an CardioZone für die Bereitstellung des Gerätes.
Unsere Verpflegung vor Ort wurde ergänzt mit Immun Biest welches uns wieder Erkältungsfrei und vollkommen fit bis in die Heimat begleitete. Auf den Radausfahrten hatten wir die Gels von GU und Riegel von Clif mit dabei. Allerdings werde ich über meine Ernährung im Trainingslager und Wettkampf einen gesonderten Bericht schreiben. Wieder sehr hilfreich war das SP6.0 von Compex, welches mich nach jedem Training wie ein privater Masseur behandelte. So konnte ich mit Entspannter Muskulatur trainieren und senkte die Verletzungsanfälligkeit-genaueres könnt ihr aus meinen separaten Compex Berichten erfahren.
Nach neun Trainings- und zwei Ruhetagen kam ich erschöpft wieder in Deutschland an. Jetzt heißt es für einen kurzen Moment durch schnaufen, bis die heiße Phase des Trainings beginnt und die ersten Wettkämpfe starten. Mit den zurückgelegten Trainingseinheiten in dieser Trainingsperiode kann ich sehr zufrieden sein und nun in die kommende starten.

Bleibt sportlich ;)
Euer TRImmDich - Christian Piri

 

Probleme mit der Schulter – mit Compex sind sie Geschichte

Das schlechte und ungemütliche Wetter in diesem Jahr haben ihren Teil dazu beigetragen, dass ich meine Schwimmeinheiten intensiviert habe.

SchwimmerIn der Vergangenheit zwang mich von Zeit zu Zeit meine Schulter immer wieder zu pausieren, plötzlich auftretende Schmerzen während dem Schwimmen ließen ein regelmäßiges Schwimm- und auch Krafttraining leider nicht zu. Es waren dann schon mal eine bis zwei Wochen Pause angesagt, bis ich wieder schmerzfrei war.

Ende letzten Jahres bekam ich dann das Compex SP 6.0 zur Verfügung gestellt. Ich glaubte anfangs nicht wirklich daran, dass ich durch regelmäßiges „unter Strom stehen“ meine Probleme in den Griff bekommen würde.

Doch da täuschte ich mich völlig!

Mir wurde empfohlen, regelmäßig nach den Schwimmeinheiten das Regenerationsprogramm über die Schulter laufen zu lassen und bei ersten Symptomen ein Schmerzbehandlungsprogramm zusätzlich zu verwenden.

2015-03-25 14.00.38

Gesagt getan, nach jeder meiner Schwimmeinheiten setzte ich mich abends aufs Sofa, klebte mir die Elektroden und lies nebenher Strom durch die Schulter fließen.
Durch die Wireless-Technologie waren keine störenden Kabel im Weg und ich konnte mich frei bewegen.
Anfangs war es ein ungewohntes Gefühl. Plötzlich zuckte der Arm, die Schulter und ein Kribbeln war zu spüren.

Falsch konnte ich nichts machen, denn das Gerät führte mich Schritt für Schritt durch das Programm, sowie das Anlegen der Elektroden.

Nach den ersten Wochen Trainingserholung, merkte ich einen deutlichen Unterschied. Meine Arme waren am folgenden Tag nicht mehr so „schwer“ als sonst und die Schmerzen in der Schulter blieben vorerst weg.

Anfang Januar stand dann der erste Härtetest an.
Ein 100 x 100 Schwimmen, klar bei mehr als drei Stunden schwimmen, würde man natürlich das ein oder andere „Wehwehchen“ bekommen.
Nach der super "Gaudi" im Wasser und der Erleichterung die zehn Kilometer überstanden zu haben, war ich gespannt, was meine Schultern und überhaupt mein ganzer Körper danach meldet.
Wie auch sonst nach dem Schwimmen, ließ ich sofort das Erholungsprogramm laufen. Bis abends war noch nichts zu merken. Tags drauf war es dann leider so weit, die Schulter schmerze und ich dachte mir schon, jetzt wieder 2 Wochen Pause passt gerade überhaupt nicht.

Schulter schmerzen

Aber ich hatte mit dem Compex SP 6.0 einen klasse Partner zur Hand. Schmerzbehandlung 2 mal am Tag durchgeführt und ich war verblüfft.
Am nächsten Tag waren die Schmerzen schon mehr als die Hälfte abgeklungen und ich konnte leichte Kräftigungsübungen am Zugseil durchführen. Zwei Tage später war die Schulter schon wieder wie neu und ich hatte beim Schwimmtraining außer einem leichten Ziehen nichts mehr gemerkt.

Dieses Ergebnis hat mir gezeigt, es funktioniert. Warum brauche ich als Bediener eigentlich gar nicht verstehen, hauptsache es klappt und meine gezwungenen Pausenzeiten werden minimiert.

Glüc2015-03-25 13.57.08klicherweise hatte ich in letzter Zeit noch keine anderen Beschwerden. Aber egal ob nach dem Laufen, Radfahren, Schwimmen oder dem Krafttraining. Das Compex SP 6.0 ist mein ständiger Begleiter und wird sofort zur Trainingserholung angewandt.
Seit dem fühlen sich die betroffenen Gliedmaßen nicht mehr so schwer und ausgelaugt wie sonst an, sondern sind nach kurzer Zeit schon wieder einsatzbereit.

Vielen Dank an Compex Deutschland für das Bereitstellen des Gerätes und an CardioZone, dass ich diese Plattform nutzen kann.

Euer TRImmDich – Christian Piri